Verpackungsfrei einkaufen

Oft quillt nach dem Einkaufen erst einmal der Mülleimer über. Schuld sind die vielen unnötigen Umverpackungen, die man beim Kauf verschiedenster Produkte mehr oder weniger freiwillig mit erwirbt. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die man dagegen tun kann.

- Verpackungssünden vermeiden: Konsequent doppelt und dreifach eingepackte Produkte zu vermeiden spart nicht nur Müll sondern meist auch Geld. Die „To-Go-Snacks“, z.B. in Plastikschalen verpacktes Obst oder Salat, sind oftmals teurer als das unverpackte Lebensmittel.

- Eigene, nachhaltige Verpackungen mitbringen: Auch die kleinen Plastikbeutel zum Einpacken von Obst und Gemüse sollten vermieden werden. Stattdessen kann man seinen eigenen kleinen Stoffbeutel mitbringen und dort die losen Lebensmittel einpacken. Das funktioniert sowohl in Supermärkten und Discountern als auch beim Bäcker. An einigen Frischetheken kannst du dir darüber hinaus Käse, Wurst und Antipasti auch in mitgebrachte Boxen füllen lassen.

- Verpackungen einfach im Laden lassen: Umverpackungen müssen Läden laut Verpackungsordnung zurücknehmen. Dafür gibt es meist hinter dem Kassenbereich Müllbehälter für verschiedene Verpackungsmaterialien. Dadurch wird zwar die Plastikverpackung nicht wirklich gespart, aber man hat zu Hause immerhin keine Müllberge mehr zu entsorgen und setzt ein Zeichen.

- In Unverpackt-Läden einkaufen: Besser ist es, in Geschäften einzukaufen, die alle Produkte unverpackt anbieten. So kann man sich die benötigte Menge selbst zusammenstellen und ohne unnötigen Plastikmüll kaufen. Egal ob Nudeln, Reis, Kaffee oder Seife – dort bekommt man fast alles als lose Ware.

 

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/unverpackt-einkaufen-tipps/

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