Keine Ölbohrungen im Wattenmeer

Zwei Gutachten haben nun bestätigt: Die vom Erdölkonzern Dea beabsichtigten Ölbohrungen im schleswig-holsteinischen Wattenmeer sind nicht rechtens und werden nicht genehmigt.

Die beabsichtigten Probebohrungen galten von vornherein als unsinnig und riskant, trotzdem wurde ein langer Entscheidungsprozess aufgrund einer langwierigen Verträglichkeitsprüfung befürchtet. Nun haben zwei verschiedene Gutachten, initiiert von Greenpeace und dem Umweltminister Schleswig-Holsteins Robert Habeck, jedoch befunden: Robert Habeck ist dazu befähigt, die Pläne des Erdölkonzerns Dea umgehend abzulehnen. Die Bohrungen würden den Nationalpark Wattenmeer erheblich beeinträchtigen, der Konzern hat nicht das Recht dort nach Öl zu bohren.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/meere/industriegebiet-meer/doppelt-haelt-besser

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