Neues: heute und morgen!

Neues, witziges und spannendes zu den Themen von heute und morgen.

Trump entfernt sich noch weiter vom Thema Umweltschutz

Amerika ist nicht nur für seine schrägen Leute, sondern auch für Große Autos bekannt. Doch große Autos ziehen meistens viele Abgase nach sich-Wortwörtlich

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Die Welt steckt den Kopf in den Sand

Es ist der am zweitmeisten verbrauchte Rohstoff dieser Erde: Sand. Er steckt in Smartphones, Beton und noch vielem mehr und jeder Mensch verbraucht von ihm jeden Tag durchschnittlich 18 Kilo. „Die Masse an Sand, die gebraucht wird, hat sich in den vergangenen 20 Jahren verdreifacht“, so Pascal Peduzzi vom Uno-Umweltprogramm(UNEP).

 

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10.000 Postkarten für Wirtschaftsminister Altmaier

Mit über zehntausend Postkarten und einem offenen Brief haben sich Bürger und der WWF (World Wide Fund For Nature) an den Wirtschaftsminister Altmaier gewandt. Sie fordern ein Vorantreiben der Klimaschutzbedingungen - sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kohlekommission

Quelle: https://www.wwf.de/2018/juli/post-fuer-den-minister/

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Ein grünes Paris bis 2020

Die 2016 gegründete Initiative "Objective 100 hectares" will hundert Hektar Dächer und Fassadenfläche in Paris begrünen. "Jahre später ist die Halbzeit des Projektes erreicht. Was wurde bisher erreicht?

Quelle: https://reset.org/blog/ein-gruenes-paris-2020-diesem-plan-gelingts-07122018

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Der Kalikokrebs – die Geißel deutscher Gewässer

Er kommt ursprünglich aus Nordamerika, frisst Unmengen und vermehrt sich rasend schnell. Die Rede ist vom eingeschleppten Kalikokrebs. Umweltschützer ziehen nun sogar in Betracht, ganze Gewässer trocken zu legen

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/kalikokrebs-in-deutschland-invasive-art-bedroht-deutsche-gewaesser-a-1218093.html

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Greenpeace färbt die Siegessäule gelb – und muss mindestens 15.000 Euro Strafe zahlen

Zum Beginn der Kohlekommission der Bundesregierung in Berlin, verteilten Greenpeace-Aktivisten auf dem mehrspurigen Kreisverkehr rund um die Siegessäule 3500 Liter gelbe Farbe. So sollte aus der Luft das Bild einer Sonne entstehen - als „strahlendes Symbol für die Energiewende“. Die Aktion stößt selbst bei Greenpeace-Sympathisanten auf gemischte Gefühle

Quelle: http://www.waz-online.de/Nachrichten/Panorama/Greenpeace-soll-fuer-Kosten-von-Farbaktion-zahlen

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Der Geruch von Erfolg

Wer kennt es nicht? Man geht die Straße entlang, hat gerade gefrühstückt und riecht auf einmal frisch gebackene Brötchen. Die Lust, den Bäcker zu betreten und eines dieser köstlichen Backerzeugnisse zu erwerben überkommt einen, obwohl man eigentlich satt ist

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/duftmarketing-wie-uns-die-industrie-mit-dueften-zu-mehr-konsum-verleiten-will/

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Neuer Turnschuh aus altem Kaugummi – der „GumShoe“

Weggeworfenes Kaugummi ist eine der häufigsten urbanen Müllquellen. So kleben zum Beispiel in Deutschlands Großstädten 80 Kaugummis pro Quadratmeter auf dem Boden. Die Firma „Gumdrop“ nimmt sich in einer Kooperation mit der Stadt Amsterdam dem Problem auf originelle Weise an

Quelle: https://reset.org/blog/klebriger-fleck-05302018

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Wissenschaftler fordern globales Insektizid-Verbot

232 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben einen im „Science“-Magazin erschienenen Apell unterzeichnet, der die Politik weltweit dazu auffordert den Einsatz von Neonnikotinoid einzuschränken. Denn diese Insektizide würden nachweislich auch nützliche Arten wie Bienen und Marienkäfer gefährden

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-05/neonikotinoide-insektensterben-bienen-artenvielfalt-science-agrarpolitik-pestizide-pflanzenschutz

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Neuseeland schlachtet mehr als 150.000 Rinder

In Neuseeland ist das Bakterium Mycoplasma bovis, das bei Rindern eine oft tödlich verlaufende Lungenentzündung auslöst, ausgebrochen. Die Regierung will den Erreger nun ausrotten - und schreckt dabei nicht vor drastischen Maßnahmen zurück.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neuseeland-muss-wegen-seuche-schaetzungsweise-150-000-rinder-schlachten-a-1209857.html

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EU will Plastik-Einweggeschirr verbieten

Wenn es nach der Kommission der Europäischen Union geht, gibt es demnächst kein Einweg-Plastikgeschirr mehr. Damit will die Brüsseler Behörde dem Hauptverursacher der Meeresverschmutzung den Kampf ansagen

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/nachhaltigkeit-eu-plastik-umweltschutz-verbot-alternativen

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Gentechnik? Ja, bitte!

Zumindest, wenn es nach Detlef Weigel geht. Der renommierte deutsche Forscher scheut den öffentlichen Diskurs nicht und meint sogar: "Bio" kann die Welt nicht retten, Gentechnikpflanzen dafür schon

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-herr-weigel-fuehrt-die-gruenen-vor-a-1205755.html

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Wasserpreise steigen stark an

Auch der Preis des Trinkwassers ist in Deutschland nicht gesetzt: Von 2005 bis 2016 sind die Preise durchschnittlich um 17,6 Prozent gestiegen, wie eine Analyse der Grünen-Bundestagsfraktion von den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigt

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/trinkwasser-preisanstieg-nitrat-1.3975257

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8 Tipps für den umweltschonenden Frühjahrsputz

Die meisten Menschen putzen ihr Domizil einmal im Jahr von Grund auf. Meistens fällt diese Reinigung in den Frühling. Viele herkömmliche Putzmittel enthalten jedoch umweltbelastende und gesundheitsgefährdende Stoffe. 8 Tipps für ein grüneres Saubermachen

Quelle: https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/fruehjahrsputz-mit-gutem-gruenen-gewissen/

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Topinambur – Exotisch und dennoch regional

Es lässt sich ohne großen Aufwand in heimischen Gärten kultivieren, auch bei kalten Temperaturen. Es ist kalorienarm, für Diabetiker geeignet und dennoch sehr sättigend. Die Rede ist von Topinambur – einem der unterschätztesten Knollengewächse der Welt

Quelle: https://enorm-magazin.de/exotisch-und-dennoch-regional

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Australian Cattle Dog „Max“ rettet dreijährige Australierin

Der Farmhund Max ist mit 17 Jahren bereits ein Senior, Taub und halb erblindet. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, die dreijährige Tochter Aurora seiner Besitzer zu retten

Quelle: https://www.smh.com.au/national/queensland/good-boy-max-deaf-blue-heeler-stayed-with-girl-lost-in-the-bush-20180502-p4zcsg.html

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Mehr als 40 tote Schafe nach Wolfsangriff in Bad Wildbad

Eine Herde Schafe wird von einem streunendem Wolf Überrascht und attackiert. Nach dem Angriff gibt es über 40 verendete Tiere. Der Vorfall lässt die Diskussion über die Rückkehr des Wolfes neu entbrennen

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/baden-wuerttemberg-wolf-soll-dutzende-schafe-getoetet-haben-a-1205604.html

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Sind die deutschen Wälder zu eintönig?

Eine aktuelle Studie der Naturwald Akademie meint ganz klar: ja! Auf den meisten deutschen Waldflächen sind die Bäume zu jung, zu wenig durchmischt oder gehören dort überhaupt nicht hin. Heimische, naturnahe Waldökosysteme drohen darum auszusterben - unter dem Verlust leiden auch Tiere, Pilze und Pflanzen

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/waelder/die-mischung-machts

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Der Naturschutz braucht Schafe

Grasende Schafe und Ziegen als ideale Landschaftspfleger - die Tiere sorgen für dichte und widerstandsfähige Böden und erhalten kulturhistorische Landschaften wie Heideregionen, Deiche oder Almen. Der WWF Deutschland fordert nun zusammen mit dem Deutschen Schäferverband eine Weideprämie

Quelle: http://www.wwf.de/2018/maerz/naturschutz-braucht-schafe/

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Das 100.000-Dollar-Ei

In einem amerikanischen Museum wurde ein extrem seltenes Elefantenvogel-Ei wiederentdeckt. Ein Glücksfall - der Wert eines solchen Exponates beläuft sich auf hunderttausend Dollar

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/elefantenvoegel-museum-in-buffalo-findet-seltenes-riesen-ei-wieder-a-1204541.html

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Neuer Trend aus Schweden – „Plogging“

Die neue Bewegung des "Ploggings" lässt sich kurz als nachhaltiges Joggen bezeichnen. Etwas für die eigene Fitness und dazu noch für die Umwelt tun? Wir zeigen, wie es geht

Quelle: https://utopia.de/plogging-schweden-jogging-muell-trend-77405/

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Stadt, Land, Schmutz

Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen geht hervor: Nur 6,7 Prozent der deutschen Flüsse und Bäche sind nach EU-Kriterien in ökologisch gutem Zustand. Gewässer und Auen gehören zu den bedrohten Lebensräumen. Hauptursache sind Dünger, Spritzmittel und Verbauung

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bundesregierung-zu-wenig-leben-in-deutschen-fluessen-und-baechen-a-1200865.html

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Letztes männliches Nördliches Breitmaulnashorn der Welt gestorben

In Kenia ist diese Woche das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt gestorben. Wissenschaftler aus Berlin hoffen, mit den einzigen zwei verbliebenen Weibchen dieser Art den Fortbestand sichern zu können

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artensterben-letztes-maennliches-noerdliches-breitmaulnashorn-der-welt-tot-a-1198923.html

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Japan akzeptiert UN-Auflagen der Fukushima-Opfer

Zwei Frauen kämpfen zehntausend Kilometer voneinander entfernt für einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. Jetzt haben sie einen ersten Erfolg errungen

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-atomkraft/atomunfaelle/aufstand-der-frauen

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Geiersterben in Afrika

Eigentlich werden Geier kaum gezielt abgeschossen. Trotzdem sterben die Vögel durch die unmittelbaren Folgen der Großwildjagd

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/geier-in-afrika-sterben-an-blei-vergiftung-warum-a-1198677.html

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Gravitricity: Wie alte Mienenschächte zu Energiespeichern werden

Immer mehr von unserem täglichen Energiebedarf werden von Wind-, Wasser – und Solarkraftwerken gedeckt. Da nicht nur die Energieerzeugung bei diesen „sauberen“ Quellen stark vom Wetter abhängig ist, sondern auch der generelle Energieverbrauch stets schwankt, braucht es eine effiziente Speicherung. Ein schottisches Startup-Unternehmen bietet nun einen Lösungsansatz

Quelle: https://reset.org/blog/gravitricity-ein-schottisches-startup-verwandelt-alte-minenschaechte-energiespeicher-03082018

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Graphair – mit nur einem Schritt Abwasser zu sauberen Trinkwasser machen

Etwa drei von zehn Menschen weltweit haben zu Hause keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Das könnte sich jedoch bald ändern: Ausstralische Wissenschaftler des CSIRO haben eine neue Art Wasserfilter aus Graphen entwickelt, mit dem Wasser kostengünstig, einfach und effektiv gereinigt werden kann - den Graphair

Quelle: https://reset.org/blog/dieser-filter-aus-graphen-macht-aus-abwasser-sauberes-trinkwasser-03072018

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Wie der Löwin Bridget plötzlich eine Mähne wuchs

18 Jahre lang zeigte die Löwin Bridget im Oklahoma Zoo keinerlei Auffälligkeiten. Dann wuchs ihr auf einmal eine Mähne. Der Fall ist nicht der Erste.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/oklahoma-city-zoo-loewin-bridget-wuchs-ploetzlich-eine-maehne-a-1196548.html

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10 Beispiele für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik

Der Vorschlag, den öffentlichen Nahverkehr in gewissen Großstädten kostenlos zu machen, hat bundesweit für Diskussionen gesorgt. Und auch die drohenden Diesel-Fahrverbote in Metropolen sorgen für Furore. Doch es geht auch anders - wie nachfolgend an zehn bereits existierenden Lösungsansätzen demonstriert

Quelle: https://www.bund.net/aktuelles/detail-aktuelles/news/zehn-gute-beispiele-fuer-eine-zukunftsfaehige-verkehrspolitik-von-oben/

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Vorsicht vor Importbienen

Bienen aus dem Ausland sollen die dezimierten Völker der heimischen Imker beleben und den Genpool auffrischen. Doch der Import von Bienen birgt einige Gefahren. So schleppen sie zum Beispiel gefährliche Parasiten in den Bienenstock ein. Eine mögliche, risikoärmere Alternative soll eine regionale Bienenbörse sein

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bienensterben-imkerverbaende-warnen-vor-importbienen-a-1196323.html

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Sind E-Autos tatsächlich klimafreundlicher als Verbrenner?

Dass Verbrennungsmotoren im direkten Vergleich wesentlich schädlicher für die Umwelt sind als Elektromotoren, steht außer Frage. Doch berechnet man die extrem naturbelastende Produktion der Batterie für den Elektromotor mit in die Umweltbilanz ein, muss man etwas genauer hinschauen

Quelle: http://viertel-vor.com/2018/02/21/elektroauto-klimabilanz-co2-akku-batterie/

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Das Geheimnis der Florida-Flamingos

Die Florida-Flamingos galten bislang als eingeschleppte Tierart - frei lebende Exemplare erklärte man sich als Ausbrecher aus Zoos und Tierparks. Ein Forscherteam aus Miami kommt nun zu einem anderen Ergebnis

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/florida-forscher-streiten-um-die-herkunft-wildlebender-flamingos-a-1194921.html

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Snack Insects – Vielbeiniger Happen für Zwischendurch

Hierzulande kennt man das Essen von Insekten meistens aus einschlägigen Fernsehsendungen oder aus dem Urlaub in Südostasien. Dabei sind die Anwendungsmöglichkeiten von Insekten breit gefächert: Durch ihren hohen Proteinanteil sind sie eine mögliche Alternative zu Fleisch, gemahlen können sie als Mehl verwendet werden und laut Folke Dammann eignen sie sich ebenfalls gut als leckerer Snack für Zwischendurch

Quelle: https://www.otto.de/reblog/snack-insects-23860/

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Europas ältester Urwald in Gefahr

Der Bialowieza-Urwald ist das Herzstück des gleichnamigen Nationalparks und stand für fast 9000 Jahre unberührt. Seit 2012 legt Polens Regierung jedoch kräftig die Säge an das UNESCO-Weltkulturerbe an. Vergangenen Herbst stoppte der Europäische Gerichtshof die Abholzung. Wie es jetzt weitergeht ist unklar

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bialowieza-ist-polens-letzter-urwald-noch-zu-retten-a-1194210.html

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Larsen-C-Expedition zu einem 120.000 Jahre altem Ökosystem aufgebrochen

Im Juli 2017 brach der Eisberg A68 von dem Larsen-Schelfeis ab und legte ein 120.000 Jahre verborgenes Unterwasserökosystem frei. Ein Team von Wissenschaftlern hat sich nun als erste Expedition Richtung Antarktis aufgemacht, um das Phänomen zu untersuchen.

Quelle: https://www.awi.de/nc/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/larsen-c-expedition.html

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Der Winter kehrt zurück – und Amphibien in den Winterschlaf

Ein ungewöhnlich langer Wärmeeinbruch hat im Januar an Rhein und Mosel schon viele Spring- und Grasfrösche auf Wanderschaft geschickt, auch Erdkröten waren unterwegs. Teichmolche findet man sogar bundesweit in den Laichgewässern. Doch ein unvermittelt starkes Anhalten von Frost und Eis bringen die Amphibienwanderungen nun wieder zum Erliegen.

Quelle: https://www.nabu.de/news/2018/02/23889.html

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Singapur führt Auto-Obergrenze ein

Seit dem ersten Februar werden in Singapur keine neuen Zulassungen für Privatwagen mehr ausgegeben. Ausnahmen sind nur dann möglich, wenn das nötige Zertifikat durch Verschrottung eines alten Autos wieder auf den Markt kommt. In den kommenden Jahren will die Regierung außerdem mehr als 13 Milliarden Euro in den Ausbau und die Verbesserung des öffentlichen Verkehrsnetzes investieren

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-keine-lust-auf-stau-1.3848270

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Bayrischer Rewe-Markt verschenkt abgelaufene Lebensmittel

In einem Rewe-Markt in Bad Brückenau steht seit Mitte Januar ein "Food-Share-Regal", aus dem sich jeder Kunde nehmen kann, was und soviel er möchte - ohne zu zahlen. Die Produkte aus dem Regal haben ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum, sind allerdings noch genießbar. Obwohl in Deutschland die meisten Lebensmittel deutlich länger essbar sind, als ihr MHD angibt, landen sie in der Regel im Müll

Quelle: https://utopia.de/rewe-lebensmittel-mindesthaltbarkeitsdatum-78445/

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Gewächshaus erreicht die Antarktis

An der Neumayer-Station III, einer deutschen Polarforschungsstation, ist ein besonderer Container angekommen: Es handelt sich um das Gewächshaus des EDEN-ISS-Projektes. Darin soll in den kommenden Monaten frisches Gemüse in der Antarktis gezüchtet werden. Der Testlauf soll die Kultivierung von Nutzpflanzen in Wüsten sowie Gebieten mit tiefen Temperaturen auf der Erde wie auch für zukünftige bemannte Missionen zu Mond und Mars demonstrieren

Quelle: https://www.awi.de/nc/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/gewaechshaus-erreicht-die-antarktis.html

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Norwegische Unternehmen sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an

Tonnenweise essbare Lebensmittel landen täglich im Müll, weil ihr Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Nun haben mehrere norwegische Unternehmen sich zusammengeschlossen, um etwas dagegen zu tun. Mit einem einfachen Mittel wollen sie ein Umdenken beim Verbraucher bewegen

Quelle: https://utopia.de/norwegen-neues-mindesthaltbarkeitsdatum-76006/

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Tausende fliehen vor dem Vulkan Mayon

Der philippinische Zivilschutz hat mehr als 12.000 Menschen dazu aufgefordert, das Gebiet um den Mayon zu verlassen. Tausende sind bereits geflohen. Experten befürchten einen Ausbruch des Vulkans.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/philippinen-tausende-fliehen-vor-moeglichem-ausbruch-des-vulkans-mayon-a-1187904.html

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Hawa Dawa – Künstliche Intelligenz für saubere Luft

In fast allen Großstädten ist die Luft durch den Verkehrssektor und die Industrie stark von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickstoff und Ozon belastet. Neben den negativen Auswirkungen auf das Klima ist diese Verschmutzung auch ungesund für Mensch und Tier. Die größten Problemzonen zu ermitteln ist daher wichtig, um effektiv Gegenmaßnahmen zu entwerfen. Einen möglichen Weg dazu zeigt das Münchener Start-Up "Hawa Dawa"

Quelle: https://reset.org/blog/hawa-dawa-%E2%80%93-kuenstliche-intelligenz-fuer-sauberere-luft-01102018

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Die drohende Gefahr der Afrikanischen Schweinepest

Vor der afrikanischen Schweinepest (ASP) gibt es keinen medikamentösen Schutz und auch Impfungen wirken nicht. Die Krankheit endet in 90 Prozent der Fälle tödlich. Der Bauernverband fordert die Bundes- und Landesregierungen zum Handeln auf

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/afrikanische-schweinepest-bauern-befuerchten-milliardenschaeden-a-1186721.html

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Ein Fünftel mehr Vögel in heimischen Gärten

Die achte bundesweite „Studie der Wintervögel“ kommt zu einem erfreulichem Ergebnis: in unseren Gärten und Parks halten sich derzeit 20 Prozent mehr Vögel auf als im Vorjahr . Gerade Arten, die sich 2017 rar gemacht haben, wie die Meise, der Kleiber, der Buntspecht oder der Kernbeißer finden nun wieder in die Gärten zurück

Quelle: https://www.nabu.de/news/2018/01/23716.html

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Neue Mitglieder im RNE und Jubiläum des deutschen Nachhaltigkeitspreis

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat die Designforscherin Gesche Joost sowie Dominik Naab, Bundesvorsitzender der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg und den Vorstandsvorsitzenden des gemeinnützigen Analyse- und Beratungshauses Phineo AG, Andreas Rickert, als Ratsmitglieder auf Zeit ernannt.

Quelle: http://156911.seu2.cleverreach.com/m/10656778/538587-efaf5f48f9d5f116e787c52c556a1926

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Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen

Die EU-Kommission hat das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nach langem Streit für fünf weitere Jahre zugelassen. Auch Deutschland stimmte trotz Veto aus dem Umweltministerium zu - und gab damit den Ausschlag

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-was-spricht-fuer-das-pestizid-was-dagegen-a-1180567.html

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Klimawandel und Flucht

Zwei Wochen Weltklimakonferenz in Bonn sind vorbei. Es ging vor allem um die Frage, wie die Länder die klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen mindern und dies nachweisen können.

Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/newsletter/klimakonferenz-eu-will-nachhaltiger-werden-noch-mitmachen-sdg-bildungswettbewerb-newsletter-18-2017/?pk_campaign=newsletter-18-2017

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CO²-Ausstoß steigt 2017 wieder an

Drei Jahre lang stagnierten die globalen CO²-Emissionen - doch 2017 geht es laut einer neuen Schätzung wieder nach oben. Schuld daran ist unter anderem China.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/globaler-co2-ausstoss-die-emissionen-steigen-weiter-a-1177404.html

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Weltklimakonferenz 2017

Der Beginn der Weltklimakonferenz am 06.11. ist Chance und Verpflichtung zugleich, so Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Die Vertragsstaaten verhandeln in Bonn die Einzelheiten zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Das Hauptziel, die globale Erderwärmung auf keinen Fall über 2°C steigen zu lassen, ist nur dann erreichbar, wenn die Länder sofort mit effektiven Maßnahmen starten. Deutschland müsse hier als Beispiel vorangehen, so Frau Thieme.

Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/artikel/klimakonferenz-jetzt-in-richtung-dekarbonisierung-steuern/?pk_campaign=newsletter-17-2017

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„Eine artgerechte Schlachtung für drei Euro pro Kilo ist unmöglich“

Seit Jahren werden die Umstände, unter denen Rinder geschlachtet werden, von Tierschützern kritisiert. Transport, die Haltung kurz zuvor und die eigentliche Schlachtung lösen Stress und Angstzustände bei den Tieren aus. Der Biobauer Herbert Siegel ist jetzt auf die artgerechte Weidenschlachtung umgestiegen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/bayern/article168667961/Eine-Toetung-auf-der-Weide-ist-natuerlich-vorzuziehen.html

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Der versunkene achte Kontinent

Eine Forschungsexpedition im Pazifik hat Erstaunliches zutage gefördert: Vor 70 Millionen Jahren lag dort der Kontinent Zealandia. Doch 94% seiner einstigen Landmasse sind heute versunken, die größten noch vorhandenen Landmassen sind Neuseeland & Neukaledonien.

Quelle: http://www.spektrum.de/news/neue-hinweise-auf-achten-kontinent/1507829

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Letzte Rettung für den Tasmanischen Teufel

Eine ansteckende Krebserkrankung hat einen Großteil der Tasmanischen Teufel in Australien getötet. Nun sollen Zuchtprogramme, Schutzgebiete und ein Impfstoff die Tiere retten.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tasmanischer-teufel-zucht-soll-die-art-vorm-aussterben-retten-a-1172462.html

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Klimaschutzziele in Gefahr

Deutschland wird seine Klimaschutzziele für 2020 verfehlen. Selbst im günstigsten Fall liegt die CO2-Einsparung klar unter dem eigentlichen Plan.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaschutz-deutschland-produziert-zu-viel-co2-ziele-in-gefahr-a-1172368.html

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Wie man eine nachhaltige Finanzwirtschaft in Deutschland vorantreiben kann

Wie kann man eine nachhaltige Entwicklung in der Finanzwirtschaft vorantreiben? Die Deutsche Börse AG und der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) haben hierzu eine strategische Zusammenarbeit beschlossen.

Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/artikel/wie-man-eine-nachhaltige-finanzwirtschaft-in-deutschland-vorantreiben-kann/?pk_campaign=newsletter-15-2017

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Putzen als Risikofaktor

Dass Rauchen, Trinken und ungesundes Essen die eigene Sterbewahrscheinlichkeit erhöhen, weiß mittlerweile jedes Kind. Aber Putzen? Eine neue Studie der Vrije Universiteit Brussel belegt: Das Sterberisiko für Putzfrauen und -Männer ist im Vergleich zu anderen Berufsgruppen stark erhöht. Endlich ein legitimer Grund mit der unliebsamen Tätigkeit aufzuhören?

Quelle: https://so-gesund.com/sterberisiko-viel-putzen-gefaehrdet-die-gesundheit/

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Der glibberige Tausendsassa

Die globalen Klimaveränderung und die damit verbundenen Umwandlungen im Ökosystem Meer haben dazu geführt, dass die Quallen immer weniger Fressfeinde und Nahrungskonkurrenten haben. Dadurch steigt ihre Zahl stetig und unaufhaltsam. Aus der Sicht der meisten Menschen gelten Quallen bisher als nervig und in einigen Fällen sogar gefährlich. Doch nun möchte das europäische Forschungsprojekt „GoJelly“ die Eignung von Quallen als Dünger, Fischfutter oder sogar als Mikroplastikfilter untersuchen.

Quelle: https://www.geomar.de/news/article/quallen-ekelig-nuetzlich/

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Wilderei – auch ein Problem in Deutschland?

Seit mehr als 500 Jahren spielt die Wilderei eine besonders große gesellschaftliche und kulturelle Rolle in Bayern. Früher noch mit dem Tode geahndet, sind die Strafen für Wilderei heutzutage eher milde. In Liedern wird das Aufbegehren von Männer wie Matthias Klostermayer oder Johannes Adam Hasenstab gegen die ungerechten Regeln der Herzöge besungen. Doch im Gegensatz zu den damaligen Beweggründen wie Hunger oder Armut ist die Wilderei heutzutage eher ein Gelegenheits- oder Freizeitdelikt. Vielen Wilderern geht es alleine um das Töten an sich.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/bayern/article168641639/Wieder-mehr-Faelle-von-Wilderei-in-Bayern.html

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Die unabsehbaren Folgen von Fukushima

Dass auch die besten Wissenschaftler die Folgen für Mensch und Umwelt einer so schweren Katastrophe, wie der von Fukushima nicht immer voraussehen können, zeigt eine neue Studie: Forscher haben 6 Jahre nach dem Kernkraftwerk-Unglück radioaktives Cäsium in der Umgebung um die Reaktorruine herum gemessen. Die höchsten Werte fanden die Experten dort, wo sie es nicht vermutet hatten.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fukushima-forscher-finden-caesium-137-an-japans-straenden-a-1170955.html

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Von einer Abfallgrube zu Münchens nachhaltigster Kleingartenanlage

Nachdem krebserregendes Material im Boden der Anlage des Kleingartenvereins "Familienhilfe" e.V. gefunden wurde, musste die gesamte Fläche abgerissen werden und ein graues Brachland entstand. Heute, 8 Jahre später, bewirbt sich der Verein um den Titel "Bayerns nachhaltigste Kleingartenanlage"

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sanierte-kleingartenanlage-wow-und-das-ist-hier-alles-neu-angepflanzt-worden-1.3684919

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Lernort Bauernhof: Die Schweine Arielle und Aurora sind da

Anfang August 2017 war es endlich soweit: Die beiden Turopolje-Schweine Arielle und Aurora haben ihr neues Gehege auf dem Bioland Bauernhof der Stiftung Mensch bei Meldorf bezogen.

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Wird es in Zukunft noch Strände geben?

Es ist eine natürliche Ressource, kommt in Massen vor und ist gleichzeitig von der Erschöpfung bedroht. Nein, die Rede ist nicht von Erdöl, Wasser oder Edelmetallen, sondern von Sand

Quelle: https://reset.org/blog/sand-%E2%80%93-das-gelbe-gold-und-seine-schattenseiten-08232017

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Besser gesund strampeln als warten an Ampeln

In den Niederlanden ist das Fahrrad als Transportmittel so beliebt, dass in Utrecht nun eine riesige Tiefgarage nur für die Zweiräder entsteht.

Quelle: https://utopia.de/utrecht-fahrrad-parkhaus-niederlande-61214/

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Wie Digitalisierung nachhaltig wird

Deutschland hat die Digitalisierung als Chance für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele und zur Förderung von Entwicklungsländern auf die Agenda des G20-Gipfels gesetzt. Doch die digitale Stadt von morgen wird nicht von selbst lebenswert und nachhaltig

Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/newsletter/wie-digitalisierung-nachhaltig-wird-sustainable-finance-diskutieren-sie-mit-uns-newsletter-12-2017/?pk_campaign=newsletter-12-2017

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Nachhaltiger auf Festivals mit Hanseatic Help

Jedes Jahr werden Tausende von Zelten, Isomatten und Schlafsäcken musikgenreübergreifend auf Festivals liegen gelassen. Was damit geschieht? Hanseatic Help hat eine Lösung!

 

Quelle: http://viertel-vor.com/2017/07/19/gewinnspiel-verlosung-tickets-deichbrand-festival-hanseatic-help-zelt-zuhause/

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Eine Welt voller Plastik oder: Wohin damit?

Über acht Milliarden Tonnen Plastik hat die Menschheit inzwischen produziert, bis 2050 sollen es Berechnungen zufolge etwa 12 Milliarden Tonnen werden. Allerdings wird nur ein Bruchteil davon recycelt, die Produktionsmengen wachsen dennoch weiter.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plastik-menschen-haben-mehr-als-8-milliarden-tonnen-produziert-a-1158676.html

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SeaBubbles – Mit dem Wassertaxi durch Paris

Ein futuristisches Wassertaxi soll bald in Paris auf der Seine Passagiere transportieren. Über der Wasseroberfläche schwebend fährt es nicht nur ohne Emissionen und vollständig mithilfe von erneuerbaren Energien, sondern trägt auch zur Entlastung des Stadtverkehrs bei.

 

Quelle: https://reset.org/blog/seabubbles-paris-schweben-bald-taxis-ueber-der-seine-07172017

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Mit Refill unterwegs kostenlos Leitungswasser abfüllen

Eine simple Idee: Auf einer Karte im Internet werden Orte angezeigt, an denen man kostenlos Leitungswasser abfüllen kann. Vor Ort kennzeichnen Refill-Aufkleber teilnehmende Geschäfte. So kann man Wasser unterwegs einfach abfüllen, anstatt es in Plastikflaschen zu kaufen.

 

Quelle: https://utopia.de/refill-hamburg-karte-kostenlos-leitungswasser-43582/

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Einheitliche Bio-Standards in der EU

Bisher gibt es innerhalb der EU 64 verschiedene Bio-Standards, teilweise weichen die unterschiedlichen Kriterien stark voneinander ab. Nach jahrelangen Debatten konnten sich die EU-Länder nun auf eine gemeinsame Bio-Verordnung einigen, die ab 2020 in Kraft treten soll.

 

Quelle: https://utopia.de/bio-eu-standard-oekoverordnung-56179/

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Deutsche Wiesen und Weiden in Gefahr

Knapp 2/3 der 863 vorkommenden Lebensraum-Arten in Deutschland werden in die Kategorie „angespannte Gefährdungslage“ eingestuft. Schuld daran ist die intensivierte Landwirtschaft, aber es gibt auch positive Entwicklungen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/rote-liste-deutsche-wiesen-und-weiden-sind-in-gefahr-a-1150084.html

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CoffeeFlour: Mehl aus Kaffee

Bei der Kaffee-Herstellung entsteht gleich beim ersten Verarbeitungsschritt ziemlich viel Abfall: Nachdem die Kaffeekirschen von Hand geerntet wurden, wird das Fruchtfleisch entfernt und somit über die Hälfte der Frucht weggeworfen. Bei unsachgemäßer Entsorgung können Flüsse und Bäche verunreinigt werden, was ein Problem für die lokale Bevölkerung darstellt und zu Umweltproblemen in den Anbauregionen führt.

CoffeeFlour hat einen einfachen Weg gefunden aus dem Haupt-Nebenprodukt eine ökonomisch, sozial und ökologisch wertvolle Ressource zu machen.

Quelle: https://reset.org/blog/mehl-aus-kaffee-als-neuer-akteur-lebensmittelabfaelle-05182017

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Das Education Innovation Lab - ein moderner Bildungsansatz

Das Education Innovation Lab – eine Mischung aus Think Tank, Studio und Akademie – steht für die Entwicklung innovativer Lernformate und Materialien und verbreitet damit neue Impulse und Denkweisen. So will die Initiative die Zukunft des Lernens bewusst beeinflussen.

 

Quelle: https://enorm-magazin.de/selbstbewusst-die-zukunft

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Wie naturverbunden ist unsere Jugend?

„Wir schützen nur, was wir auch schätzen“ – wenn man jedoch über die Beziehung zwischen Kindern und Jugendlichen und ihrer Umwelt spricht, fällt häufig der Begriff „Naturentfremdung“. Antworten auf die Frage, wie „grün“ unsere heutige Jugend denkt, liefert der Jugendreport 2016.

 

Quelle: http://nachhaltig-sein.info/natur/jugendreport-2016-jugendliche-kinder-natur-bewusstsein-wissen

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Auch krummes Gemüse wird verkauft - Bilanz nach einem Jahr "Bio-Helden"

Die Supermarktkette Penny zieht ein Jahr nach der Einführung seiner „Naturgut Bio-Helden“ eine überraschend positive Bilanz: Obwohl die krummen Bio-Helden nicht günstiger sind als normales Gemüse, kauften die Kunden mehr als vom üblichen Bio-Gemüse.

 

Quelle: https://utopia.de/penny-krummes-gemuese-bilanz-27446/

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Über 16 Millionen Mal „Nein“ zur Plastiktüte

Allein in Deutschland liegt der Verbrauch von Einwegtüten aus Plastik in einem Jahr bei durchschnittlich 70 pro Kopf. Laut EU-Beschluss muss diese Zahl bis 2025 auf höchstens 40 Tüten pro Kopf gesenkt werden. Im April 2016 hat der WWF die „Aktion Tütenlos“ ins Leben gerufen und bereits nach einem Jahr über 16 Millionen Plastiktüten eingespart.

 

Quelle: http://www.wwf.de/2017/april/kommt-nicht-mehr-in-die-tuete/

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Krummes Gemüse gegen Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist in Deutschland ein großes Problem – jährlich werden hier etwa 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, das entspricht 450.000 voll beladenen LKW. Viele denken dabei vor allem an das, was vom Verbraucher weggeschmissen wird und wissen nicht, dass etwa 30% der Ernte schon auf dem Acker aussortiert wird. Und das nur, weil es nicht der Norm entspricht.

 

Quelle: https://enorm-magazin.de/gemuese-ist-kein-design-objekt

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Deutsche Bahn verkauft nur noch Fairtrade-Kaffee

Kaffee zählt zu den wichtigsten Verkaufsprodukten in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn (DB) – im letzten Jahr wurden über zehn Millionen Tassen davon ausgeschenkt. Umso größer ist daher der Schritt, komplett auf faire Herstellung umzusteigen.

 

Quelle: https://utopia.de/fairtrade-kaffee-deutsche-bahn-48705/

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Nachhaltiger konsumieren

Rund 90% der über 14jährigen kennen den Begriff Nachhaltigkeit und wissen, wofür er steht. Nachhaltiger Konsum ist keine Nische mehr, er ist inzwischen mitten in der Gesellschaft angekommen. Warum handeln trotzdem viele nicht dementsprechend?

 

Quelle: http://www.stern.de/wirtschaft/news/nachhaltigkeit--unser-schlechtes-gewissen-bei-bio-produkten--7358318.html

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Gesetz für gleiches Gehalt

Hohe Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind auch heute noch traurige Realität: In Deutschland liegt die so genannte Gender Pay Gap beispielsweise bei 21%. Island will diesem Zustand ein Ende bereiten und hat ein Gesetz zur Beseitigung der Gehaltslücke bis 2022 entworfen.

 

Quelle: https://enorm-magazin.de/gleiches-gehalt-fuer-frauen-gesetz

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Ausbau von Rad-Schnellwegen in Deutschland

Um das Fahrrad als Verkehrsmittel in Deutschland noch beliebter zu machen, plant die Bundesregierung die Bewilligung von Fördermitteln zum Ausbau von Rad-Schnellwegen. Diese Fahrrad-Autobahnen ermöglichen ein schnelleres und ungestörtes Vorankommen und sollen vor allem Pendlern den Anreiz bieten, auf das umweltfreundlichere Fahrrad umzusatteln.

 

Quelle: https://enorm-magazin.de/millionen-fuer-rad-schnellwege

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Riskante Bohrungen in der Arktis

Die norwegische Regierung hat dem Ölkonzern Statoil Bohrungen in der Arktis genehmigt. Das birgt viele unnötige Risiken – noch nie wurden so weit im Norden der Barentssee Ölbohrungen durchgeführt.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/arktis/das-recht-auf-ihrer-seite

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Nachhaltiger Tourismus

Der Tourismussektor gilt vor allem im Bereich der Entwicklung als Hoffnungsträger, bereits jetzt bietet er etwa 240 Millionen Jobs weltweit. Durch das rasante Wachstum und sein großes Potenzial gilt er als Schlüsselsektor zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele.

 

Quelle: https://www.alumniportal-deutschland.org/nachhaltigkeit/wirtschaft/tourismus-nachhaltige-entwicklung/

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Zu gut für die Tonne!

In Deutschland landen jährlich rund 82 kg Lebensmittel pro Kopf im Mülleimer statt auf dem Teller – das entspricht einem Warenwert von etwa 235€. Doch viele möchten etwas dagegen unternehmen, wie eine Verbraucherbefragung der Initiative Zu gut für die Tonne! im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft herausfand.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/verbraucher/lebensmittel/2017/Deutsche-wollen-weniger-Lebensmittel-wegwerfen.php

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Wie Fairer Handel die Gesellschaft verändert

Fairer Handel verbessert nicht nur die Arbeits- und Lebensbedingungen in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, sondern bewirkt auch ein verändertes Bewusstsein und Verhalten der Verbraucher. Das hat eine Studie im Auftrag von TransFair, Engagement Global, Brot für die Welt, Forum Fairer Handel und Misereor belegt.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/csr-management/csr-nachrichten/2017/Studie-bestaetigt-Der-Faire-Handel-veraendert-die-Gesellschaft.php

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Supermarkt für abgelaufene Lebensmittel

In Großbritannien hat im August 2016 der erste Supermarkt für abgelaufene Lebensmittel eröffnet. Im „Sharehouse Leeds“ gibt es kistenweise Lebensmittel, die sonst im Müll gelandet wären. Preisschilder gibt es keine – jeder bezahlt, was er für angemessen hält.

 

Quelle: http://enorm-magazin.de/ein-supermarkt-fuer-abgelaufenes-essen

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Eine Suchmaschine pflanzt Bäume

Eine Suchmaschine, die Bäume pflanzt – das verspricht Ecosia.org. 80% der Einnahmen spendet das Unternehmen an Projekte, die sich dem Pflanzen von Bäumen widmen. Seit der Gründung 2009 konnten dadurch schon über sechs Millionen Bäume gepflanzt werden.

 

Quelle: https://reset.org/blog/ecosia-die-suchmaschine-die-baeume-pflanzt-12282016

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Naturschutzerfolge des WWF 2016

Der WWF hat auch im Jahr 2016 einige Erfolge erzielt und stellt sie in einer Übersicht vor. Denn: Naturschutzarbeit endet nie und kann auch frustrieren, aber Erfolge motivieren, weiterzumachen.

 

Quelle: http://www.wwf.de/themen-projekte/wwf-erfolge/naturschutzerfolge-2016/

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Agrarwende 2050?

Viele Menschen sind immer noch der Meinung, dass Dünger und Pestizide für eine erfolgreiche und ertragsreiche Landwirtschaft unvermeidbar sind. Die von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie „Kursbuch Agrarwende 2050 – ökologisierte Landwirtschaft in Deutschland“ belegt jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Die Agrarwende sieht dabei eine schrittweise „Ökologisierung“ der konventionellen Landwirtschaft vor.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/her-mit-dem-guten-leben

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Verpackungsfrei einkaufen

Oft quillt nach dem Einkaufen erst einmal der Mülleimer über. Schuld sind die vielen unnötigen Umverpackungen, die man beim Kauf verschiedenster Produkte mehr oder weniger freiwillig mit erwirbt. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die man dagegen tun kann.

 

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/unverpackt-einkaufen-tipps/

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Waschsack gegen Mikroplastik

Durch Mikroplastik werden die Ozeane täglich in etwa so stark belastet wie durch 12 Millionen Plastiktüten. Über das Abwasser gelangt es nämlich ungefiltert direkt ins Meer. Die mikroskopisch kleinen Plastikteilchen finden sich in Zahncreme, Shampoo oder Kosmetika und entstehen zudem beim Waschen von Kleidung aus Kunstfasern. Ein Waschsack kann zumindest letzteres verhindern.

 

Quelle: https://reset.org/blog/ein-waschsack-mikroplastik-01032017

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Tassen aus Kaffeesatz

Das Berliner Startup-Unternehmen „Kaffeeform“ stellt in einem neuartigen Verfahren haltbare Kaffetassen und Untertassen aus altem Kaffeesatz her. Nachhaltigkeit ist dem Unternehmensgründer Julian Lechner besonders wichtig.

 

Quelle: https://reset.org/blog/innen-und-aussen-nichts-als-kaffee-%E2%80%93-ein-berliner-startup-fertigt-tassen-aus-kaffeesatz-1220201

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Keine Ölbohrungen im Wattenmeer

Zwei Gutachten haben nun bestätigt: Die vom Erdölkonzern Dea beabsichtigten Ölbohrungen im schleswig-holsteinischen Wattenmeer sind nicht rechtens und werden nicht genehmigt.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/meere/industriegebiet-meer/doppelt-haelt-besser

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Slowenien macht Wasser zum Grundrecht

Als erstes europäisches Land hat Slowenien den Zugang zu sauberem Trinkwasser nun als Grundrecht anerkannt und in die Verfassung aufgenommen. Davon erhofft sich das Land den Schutz der Wasserressourcen des Landes und die Vorbeugung von Privatisierung.

 

Quelle: https://reset.org/blog/wasser-als-grundrecht-%E2%80%93-slowenien-macht-es-der-eu-12062016

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Reparieren statt Wegwerfen

Wenn etwas nicht mehr funktioniert, ist Wegwerfen inzwischen leider zur Normalität geworden – und das oftmals nicht, weil sich eine Reparatur nicht lohnt oder man nicht reparieren möchte, sondern weil es bei den immer moderneren Geräten immer schwieriger wird. Hinzu kommt, dass nur noch wenige Menschen richtig reparieren können. Mit Repair Cafés soll dieses Problem behoben werden.

 

https://utopia.de/ratgeber/repair-cafes-wegwefen-denkste/

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Korallensterben am Great Barrier Reef

Die bereits im Frühjahr geäußerten Vermutungen haben sich nun bestätigt: Das Great Barrier Reef hat in diesem Jahr die schlimmste Korallenbleiche seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Gebietsweise sind bis zu zwei Drittel der Korallen abgestorben.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/korallen-am-great-barrier-reef-das-grosse-sterben-a-1123526.html

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Drastischer Rückgang des Meereises

Mitte November herrschen in der Arktis normalerweise -25°C, dieses Jahr war es tagelang 20 Grad wärmer, die Temperaturen lagen nur knapp unter 0°C. Die Folge: Die sonst im Herbst rasch wachsende Eisdecke ist rund eine Million Quadratkilometer kleiner als üblich.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-globales-meereis-schrumpft-dramatisch-a-1122089.html

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Weltklimakonferenz in Marrakesch

Vom 07. bis 18.11.2016 findet die diesjährige Klimakonferenz der Vereinten Nationen im marokkanischen Marrakesch statt. Bereits im letzten Jahr wurde mit dem internationalen Klimaabkommen von Paris ein Meilenstein erreicht. Das große Ziel: Die Emissionen von Treibhausgasen bis 2050 auf ein Minimum zu reduzieren, sodass der Temperaturanstieg der Erde bei maximal 1,5°C gestoppt werden kann. Dieses Jahr geht es nun um das Erreichen der Vereinbarungen.

 

Quelle: http://www.wwf.de/themen-projekte/klima-energie/klimakonferenz-in-marrakesch/

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Erster "Unverpackt"-Laden in Hamburg

In anderen Städten gibt es sie bereits vielfach, in Hamburg wird es der erste sein: Ein Supermarkt, der sein Sortiment komplett unverpackt anbietet. Das bedeutet: Nudeln, Zahnpasta, Müsli und Co zum Selbstabfüllen in mitgebrachte Boxen anstatt unzähliger Plastikverpackungen. Wenn alles gut läuft, kann das Geschäft noch dieses Jahr eröffnen.

 

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article158744089/Alles-lose-in-Hamburgs-erstem-Unverpackt-Laden.html

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Erkenntnisse aus dem Nachhaltigkeitskongress: Fast Fashion geht auch slow

Fast Fashion ist inzwischen zur alltäglichen Realität geworden – Wegwerfmode, Bekleidung zu Dumping-Preisen, hergestellt mit bedenklichen Chemikalien und zu nicht weniger bedenklichen Arbeitsbedingungen. Und das alles nur, um ein schlagkräftiges Verkaufsargument zu bedienen: einen möglichst niedrigen Preis. Ketten wie Primark, Tally Weijl und Kik sind bekannt dafür. Ändern kann man an den Produktionsbedingungen wenig, aber über unseren Umgang damit können wir entscheiden.

 

Quelle: http://www.welt.de/icon/mode/article158688679/Sogar-die-Bluse-von-Primark-kann-nachhaltig-sein.html

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Das Tiffin-Projekt

Tiffin – so werden in Indien Edelstahlbehälter genannt, in denen mit über 100jähriger Tradition täglich das Mittagessen mitgenommen wird. Mit dem Tiffin-Projekt sollen nun auch in Deutschland Edelstahlbehälter den vielfältig vorhandenen Take-Away-Müll ersetzen und das Essen zum Mitnehmen um einiges umweltschonender machen.

 

Quelle: https://reset.org/blog/take-away-muell-vermeiden-indische-art-10122016

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Sklavenarbeit für billiges Fleisch

Fertige Hühnerfleischprodukte wie Chicken Nuggets sind äußerst beliebt und vor allem in Supermärkten und Discountern tiefgekühlt günstig zu bekommen. Dass der Preis auf Kosten der Tiere geht ist dabei fast selbsterklärend. Die Menschenrechtsorganisation Christliche Initiative Romero hat nach aktuellen Recherchen nun aber auch noch herausgefunden, dass Menschen in Brasilien dafür unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssen.

 

Quelle: https://utopia.de/chicken-nuggets-supermaerkte-31158/

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Trinkwasser aus der Luft

Das israelische Unternehmen Water-Gen hat eine neue Methode gefunden, sauberes Wasser zu gewinnen – aus der Luft. Über 3000 Liter am Tag sind laut Unternehmen realistisch. Das ist genug, um eine Gemeinde zu versorgen.

 

Quelle: https://reset.org/blog/frisches-trinkwasser-aus-nichts-als-luft-09272016

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E-Book-Bibliothek verschafft Bildung

Lehrmaterial ist in Entwicklungsländern oftmals rar. Häufig ist sogar eher ein Internetzugang vorhanden als Literatur. Die NGO „Library For All“ (LAF) nutzt dies und betreibt eine Online-Bibliothek für E-Books, um Kindern in bildungsfernen Gebieten Zugang zu Wissen zu ermöglichen.

 

Quelle: https://reset.org/blog/schulbuecher-als-e-books-%E2%80%93-die-library-all%E2%80%9D-verschafft-kindern-weltweit-zugang-zu-bildung-09202

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Frankreich verbietet Plastikgeschirr

Frankreichs Präsident François Hollande will ab 2020 Plastikgeschirr und -besteck in Frankreich verbieten. Der Hintergrund: Jährlich werden dort rund 4,7 Milliarden Plastikbecher weggeworfen. Das ist weder nachhaltig noch klimaschonend.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell/adieu-plastikloeffel

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So nachhaltig sind europäische Städte

Dieses Jahr wurde zum zweiten Mal der Sustainable Cities Index 2016 durch Arcadis vorgestellt. Darin werden 100 Metropolen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien „Menschen“ (People), „Umwelt“ (Planet) und „Wirtschaft“ (Profit) bewertet und gelistet. Dadurch erhält man ein Gesamtbild über die wirtschaftliche Stabilität, Umweltstandards und Lebensqualität in den Städten. Auffällig dabei: Europäische Städte schnitten im Vergleich besonders gut ab.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/csr-management/csr-nachrichten/2016/Europaeische-fuehren-Nachhaltigkeitsranking-an.php

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Was steckt in unseren Einkäufen?

Methylparaben, Cetyl Palmitate, Isobutane – alles Inhaltsstoffe, die man meiden sollte, doch den wenigsten sind sie ein Begriff. Abhilfe für das Wirrwarr an Inhaltsstoffen soll die App Codecheck verschaffen. Noch bevor man Produkte kauft, soll man herausfinden können, welche Inhaltsstoffe wie und warum schädlich sind.

 

Quelle: https://reset.org/blog/der-reset-app-check-codecheck-herausfinden-was-produkten-steckt-09082016

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Kleidung aus weggeworfenen Stoffen – geht das?

Jährlich entstehen mehrere Millionen Meter Stoffabfall – und das noch bei der Produktion. In der Textilindustrie bleibt nämlich nach der Produktion ein großer Teil an Stoffresten übrig. Da diese nicht genutzt werden, gelten sie als Abfall und werden entsorgt oder verbrannt. Muss das sein?

 

Quelle: https://utopia.de/wiederbelebt-modelabel-upcycling-28705/

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Essbare Bio-Verpackung

Plastikmüll ist wohl eines der größten Probleme unserer Zeit – und dennoch ist er für die längere Haltbarkeit von Lebensmitteln unvermeidbar. Oder doch? Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums in den USA haben nun eine Alternative entwickelt, die vollständig biologisch abbaubar ist.

 

Quelle: http://kompakt.welt.de/2RgettQWxWyQMGmK8eAGIo/essbar

 

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Übernutzung von Ressourcen Hauptursache für den Artenschwund

Lange galt der Klimawandel als DER Hauptverursacher des Artenschwunds. Forscher der University of Queensland in Brisbane (Australien) fanden jüngst heraus, dass mit etwa 72% die Übernutzung von Ressourcen für den Artenschwund verantwortlich ist. Der Klimawandel rangiert aktuell auf Platz sieben. Laut Prognose der Forscher wird er in den nächsten Jahren auf die vorderen Plätze aufrücken.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tiere-was-die-artenvielfalt-wirklich-bedroht-a-1107054.html

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Zu viel Elektroschrott!

Durchschnittlich alle zwei Jahre kauft sich jeder Deutsche ein neues Smartphone, um technisch stetig auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Jahr später bringt der Hersteller dann wieder ein neues Modell heraus – und das Spiel beginnt von vorn. Vielen ist dieses Tempo jedoch zu hoch, wie jetzt durch eine britische Umfrage herausgefunden wurde.

 

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/hightech-zu-technoschrott

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Stadtbegrünung mal anders

Nach Angaben der UN sterben jährlich rund 3,5 Millionen Menschen aufgrund von Luftverschmutzung. Diese ist besonders in Großstädten sehr hoch – dort ist der CO2-Ausstoß durch Autos besonders konzentriert, viele Menschen leben auf engem Raum und meist ist nicht genügend Platz für die Anlage eines Parks zur Säuberung der Luft. Was also tun? Das Abfallamt in Wien hat eine interessante und innovative Lösung gefunden.

 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/oekologischer-staedtebau-beete-die-in-den-himmel-wachsen-1.3104428

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Erdüberlastungstag

Am Montag, den 08.08.2016, war Erdüberlastungstag. Das heißt, dass 2016 bereits mehr Ressourcen verbraucht wurden als die Erde innerhalb von einem Jahr regenerieren kann. Und jedes Jahr rückt dieser Tag etwas weiter nach vorne. Rechnerisch wären inzwischen 1,6 Erden notwendig, um den Verbrauch der Weltbevölkerung zu decken.

 

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article157551951/Ab-sofort-liegt-die-Erde-im-Minus.html

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Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wie weit Industriestaaten und Entwicklungsländer davon entfernt sind, die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN zu erfüllen. Diese 2015 beschlossenen Ziele sollen bis 2030 unter anderem Armut, Klimawandel und Diskriminierung bekämpfen. Ein erstes Fazit: Es ist für alle noch ein langer Weg.

 

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/nachhaltigkeit-un-ziele-langer-weg-bertelsmann

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Über das Einsparen der Plastiktüte

Um die EU-Richtlinie, die in den Mitgliederstaaten den Verbrauch von Plastiktüten bis 2025 auf ein Minimum reduzieren soll, umzusetzen, ist im Juli 2016 die Selbstverpflichtung des deutschen Einzelhandels, für Plastiktüten Gebühren zu nehmen, eingeführt worden. Diese soll den Absatz der Tüten senken und helfen, das Einkaufen ein wenig umweltfreundlicher zu machen.

 

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-08/umweltschutz-plastiktueten-muell-verbrauch-gesunken

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El Niño macht sich in Chile sichtbar

Gerade einmal sieben Monate ist es her, als 300 tote Wale an der chilenischen Küste gefunden wurden. Nun wurden weitere verendete Tiere entdeckt und die Frage nach dem Warum wird immer drängender.

 

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article157210693/Diese-Aufnahme-ist-sehr-beunruhigend.html

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Umsetzung der Nachhaltigkeitsgrundsätze in Unternehmen

Industrievertreter möchten mit der Wirtschaft maßgeblich zur Erfüllung der globalen Nachhaltigkeitsziele beitragen. Das bestätigt eine neue Studie, die mit Daten des Beratungsunternehmens Accenture Strategy und UN Global Compact erhoben wurde. Die Motivation ist da, aber was wird konkret umgesetzt?

 

Quelle: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/artikel/fuehrungskraefte-wollen-globale-nachhaltigkeitsziele-umsetzen/

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Land unter? Oder Watt!

Wie steht es um das Wattenmeer in Zeiten des Klimawandels und Meeresspiegelanstiegs? In einer Diskussionsrunde wird der Frage mit Experten aus Umwelt- und Naturschutz nachgegangen.

 

Quelle: www.gruene-dithmarschen.de

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UN-Bericht zu den Weltmeeren

Rund 1.700 Seiten umfasst das „World Ocean Assessment“. Es bietet einen breiten Überblick über den aktuellen Zustand der Meere, aber leider auch nicht mehr, so Kritiker.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/umwelt/biodiversitaet/2016/UN-Bericht-zur-Lage-der-Weltmeere.php

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Sollte Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankert werden?

Sollte Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankert werden? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat diese Frage im Rahmen der nationalen Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele aufgeworfen und ein Rechtsgutachten zum Verfassungsrang für Nachhaltigkeit in Auftrag gegeben.

 

Quelle: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/newsletter/16-jahreskonferenz-des-rates-fuer-nachhaltige-entwicklung/

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Lebensmittelverschwendung verboten

Mittlerweile ist schon das dritte EU-Land auf dem Weg zu einem Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung. Die Rede ist von Finnland.

 

Quelle: https://utopia.de/finnland-lebensmittelverschwendung-verbieten-22468/

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Jahreskonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung

Auf der alljährlichen Hauptkonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung (REN) wurden am 31.März 2016 zahlreiche Themen der Zukunft angesprochen, diskutiert und inspirierende Ideen präsentiert.

 

Quelle: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/newsletter/16-jahreskonferenz-des-rates-fuer-nachhaltige-entwicklung-eindruecke-berichte-videos-und-mehr-newsletter-09-2016/

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Inklusionslandkarte

Eine vielfältige und bunte Gesellschaft – gelebte Inklusion, das wollen die Initiatoren mit der Inklusionskarte, einer Website für Inklusionsprojekte, darstellen und erreichen.

 

Quelle: https://www.inklusionslandkarte.de/IKL/Content/Fragen/WasIKL/WasIKL_node.html

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„Verbotenes Gemüse“ - Sortenretter im Einsatz

Wer an Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten interessiert ist, kann diese nicht ohne weiteres im eigenen Garten anbauen. Denn Der Handel mit nicht zugelassenen Pflanzensorten ist gesetzlich verboten.

 

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Verbotenes-Gemuese,sendung511572.html

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Bei Greenpeace „Meer erleben“

Schön, beeindruckend und weit – das sind die Meere für die Meisten von uns. Am 12. Juni wird das Thema Meer von Greenpeace e.V. erlebbar gemacht.

 

Quellen: http://www.greenpeace.de/themen/ueber-uns/ausstellung-veranstaltungen/meer-erleben-bei-greenpeace

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Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Bedrohte Artenvielfalt, Bevölkerungswachstum, Klimawandel & Co – tagtäglich liest und hört man, dass unsere Zukunft wohl eher düster aussieht. Mit dem Dokumentarfilm „Tomorrow“ werden nun aber Lösungen gezeigt und Hoffnung gemacht.

 

Quelle: https://utopia.de/filmtipp-tomorrow-die-welt-ist-voller-loesungen-18689/

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Klimawandel & Konsumverhalten – eine Podiumsdiskussion

Welche Auswirkungen hat unser Konsum auf die Umwelt – und speziell auf den Klimawandel? Was kann man im Alltag für den Klimaschutz tun? Und was tun Politik, Wirtschaft und Wissenschaft?

 

Quelle: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/newsletter/konsum-und-klima-rne-diskutiert-auf-woche-der-umwelt-wie-geht-nachhaltiges-veranstaltungsmanagement-newsletter-07-2016/

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Forum Nachhaltiger Kakao

Das ‚Forum Nachhaltiger Kakao‘ wurde von der Bundesregierung mit dem Nachhaltigkeitspreis 2016 ausgezeichnet. Auf dessen Mitgliederversammlung Mitte März legte das Forum nun entsprechende Zahlen vor, die einen wesentlichen Anstieg von nachhaltig produziertem Kakao auf dem Markt nachweist.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/wirtschaft/branchen/2016/Forum-Nachhaltiger-Kakao-verzeichnet-sichtbare-Fortschritte.php

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Von China in die Nordsee – invasive Tiere und Pflanzen

Dass in Frachtschiffen immer wieder Tiere und Pflanzen als fremde Passagiere mitfahren ist nichts Neues. Nun haben Meeresforscher der Universitäten Oldenburg und des Senckenberg-Forschungszentrums in Frankfurt am Main ein Risikoprofil für die Nordsee erstellt.

 

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article154509603/Nordsee-durch-invasive-Tiere-und-Pflanzen-bedroht.html

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„Krummes“ Gemüse in den Regalen

Der Discounter Penny verkauft ab dem 25. April Gemüse und Obst das qualitativ einwandfrei ist, aber nicht unbedingt den äußerlichen Anforderungen des Handels entspricht. Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung.

 

Quelle: https://utopia.de/penny-krummes-gemuese-16504/

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Apps für einen nachhaltigen Einkauf

Am besten Bio, aber auch regional und saisonal, Schutz der Artenvielfalt vor Ort und fair gehandelt sind gewünscht. Um einen Überblick über Siegel, Inhaltsstoffe und Herkunftsgebiet der Lebensmittel zu erhalten gibt es einige Smartphone-Apps, die beim Einkaufen helfen sollen.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/nachhaltig-im-supermarkt-einkaufen-apps-geben-rat-vorm-regal-a-1087129.html

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Andernach - die essbare Stadt

In einer rheinländischen Stadt wurde 2010 das bislang größte deutsche Urban Gardening Projekt gestartet: öffentliche Obst- und Gemüsebeete, an denen sich jeder bedienen darf.

 

Quelle: https://utopia.de/die-essbare-stadt-andernach-15197/

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BrotRetter - nachhaltig und sozial

Als nachhaltiges Projekt mit sozialem und ökologischem Charakter gründeten die Bäckerei Junge und die Obdachloseninitiative Hinz&Kunzt den Laden BrotRetter.

 

Quelle: https://utopia.de/brotretter-laden-15164/

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Das Lastenrad – Mobil in der Großstadt

Vor allem in Großstädten erlangt das emissionslose Verkehrsmittel immer mehr Popularität. Durch neue Entwicklungen kann das XXL-Zweirad in vielen Fällen ein Auto ersetzen.

 

Quelle: https://news.utopia.de/ratgeber/lastenrad/

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Studiengang Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit als Thema der Zukunft wird schon seit längerem in die Studiengänge integriert. Nun gibt es ab September 2016 den separaten Studiengang ‚Nachhaltigkeitsmanagement‘ an der Wirtschaftshochschule ESCP Europe Berlin.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/wissen/studium-beruf/2016/Nachhaltigkeitsmanagement-kann-man-lernen.php

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Earthship – Autark leben

In der Gemeinschaft Schloss Tempelhof bei Schwäbisch Hall entstand in knapp einem Jahr ein Haus aus Autoreifen, Fliesen und Flaschen, dass auch noch selbst Energie produziert – ein sogenanntes Earthship.

 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/hausbau-erdschiff-ahoi-1.2891507

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Elektroautos – 2020 marktreif

In fünf Jahren sind Elektroautos im finanziellen als auch komfortablen Bereich praktischer als die üblichen Autos mit Verbrennungsmotor. Das behauptet die aktuelle Studie des Bloomberg New Energy Finance (bnef).

 

Quelle: https://news.utopia.de/elektroauto-der-durchbruch-kommt-2020-13402/

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Glyphosat – Was man darüber wissen muss

Das Herbizid Glyphosat steht schon seit längerem unter dem Verdacht krebserregend zu sein. Problematisch sehen Umweltschutzverbände und Forscher dabei dem Einsatz in der Landwirtschaft.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/glyphosat-laut-iarc-wahrscheinlich-krebserregend-a-1046018.html

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atmosfair – Klimabewusst fliegen

Die gemeinnützige gGmbH atmosfair schafft es umweltschädliches Fliegen mit Klimabewusstsein zu vereinen, indem sie Treibhausgase durch aktive Klimaschutzprojekte kompensiert.

 

Quelle: https://www.atmosfair.de/was_macht_atmosfair

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Bhutan – 100 Prozent Bio im Land des Glücks

Das Himalaya-Königreich wurde weltweit bekannt durch die Bemessung des eigenen Wohlstands nach dem Glück der Bevölkerung mit Hilfe des Gross National Happiness Index (GNH). Nun hat sich Bhutan das Ziel gesetzt ausschließlich biologische Landwirtschaft zu betreiben.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/politik/weltweit/2016/Bhutan-auf-dem-Weg-zu-100-Prozent-Bio.php

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Blaue Süßlupine – Eiweißlieferant aus heimischer Feldfrucht

Als nachwachsender, natürlicher und regionaler Rohstoff wurde die blaue Süßlupine für die Lebensmittelbranche entdeckt. Auch die ProLupin GmbH sieht eine Chance in der blauen Pflanze, die durch ihren hohen Eiweißgehalt als Nahrungsmittelzusatz sehr nahrhaft und vielfältig einsetzbar ist.

 

Quelle: http://www.prolupin.de/

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Vincent-Vegan

Burger, Pommes, und Vurst – der vegane Imbiss ist in Hamburg und Umgebung erfolgreich unterwegs.

Mittlerweile zehn Mitarbeiter arbeiten jeden Tag daran rein pflanzliche Lebensmittel unter die gesamte Bevölkerung zu bringen.

 

Quelle: http://vincent-vegan.com/

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Klimaabkommen von Paris

Anfang Dezember 2015 kamen Politiker aus 195 Staaten der Welt zusammen nach Paris, um einen Klimavertrag auszuhandeln.

Zwölf Tage lang wurde diskutiert, verhandelt und schließlich ein Kompromiss gefunden: Das Paris-Abkommen mit überraschend deutlichen Zielen zur Begrenzung des Klimawandels.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimavertrag-historisches-abkommen-a-1067513.html

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Neues Bio-Siegel in Bayern

Seit Dezember 2015 stehen die ersten Lebensmittel mit dem neuen Bio-Siegel aus Bayern im Handel.

Um die regionale Produktion zu fördern entstand die Idee eines Bio-Siegels mit Kriterien der Regionalität, Frische und hoher Qualität.

 

Quelle: http://www.stmelf.bayern.de/bio-siegel

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Geoengineering – Wirksam gegen die Klimaerwärmung?

„Versuche, die Erde künstlich zu kühlen, würden den globalen Wasserhaushalt stark beeinträchtigen.“ Zu dieser Erkenntnis gelangten die Wissenschaftler des Max-Planck-Institut in Folge Ihrer Studie zur Reaktion des Wasserkreislaufs auf den globalen Klimawandel.

 

Quelle: https://www.mpg.de/7649323/geoengineering_klimawandel_wasserkreislauf

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Heldenmarkt – Messe für nachhaltigen Konsum

Von veganer Kosmetik über fair gehandelte Mode zu ‚grünen‘ Geldanlagen – die Verbrauchermesse zeigt für Alltagsgegenstände aus nahezu allen Lebensbereichen eine nachhaltigere Alternative.

 

Quelle: http://www.heldenmarkt.de/

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Manomama – Mode ‚Made in Germany‘

Ökologisch, regional und sozial – nach diesen nachhaltigen Werten arbeitet das Klamottenlabel Manomama.

 

Quelle: https://www.manomama.de/

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Tchibo: Keine Gratis-Einwegtaschen mehr

Einer der größten Einzelhändler in Deutschland unterstützt nun den Umweltschutz, indem er einen Teil zur Reduzierung des Recycling-unfähigem Materials Plastik beiträgt.

 

Quelle: http://www.umweltdialog.de/de/unternehmen/oekologie/2016/Kostenpflicht-fuer-Plastiktueten-Mehr-Umweltschutz-in-deutschen-Tchibo-Filialen.php

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Green Bonds – grüne Geldanlagen

Nicht nur beim persönlichen Lebensstil achten die Verbraucher auf zukunftsorientierte Methoden. Der Nachhaltigkeitsgedanke hat sich nun auch auf dem Aktien-Markt etabliert.

 

Quelle: http://www.fr-online.de/wirtschaft/green-bonds-gruen-ist-nicht-immer-nachhaltig,1472780,31487452.html

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